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Bernhards Kurzurlaub Rhodos 2003

Blick auf Faliraki und das Riesenrad

Wir hatten eine Woche vom 23. bis 30. Oktober im Internet gebucht, weil Angelika gerade da Urlaub hatte. Erst als wir das Reiseziel im neu gekauften Reiseführer anschauten, erfuhren wir, dass „Faliraki“ als der Ort auf Rhodos gilt, der dem „Ballermann“ auf Mallorca nahe kommt, also nur Rummel, Saufen, Strand. Aber unsere Einschätzung, dass zu der Zeit die ganz Verrückten nicht mehr Urlaub machten, erwies sich als richtig. Wir wollten sowieso ein Auto mieten und uns die Insel ansehen.

Hier oben sieht man die Bettenburgen dieses Ortes, der erst in den letzten 20 Jahren entstanden ist. Davor gab es hier nur einige Fischerhütten. Jetzt gibt es da ein Riesenrad (in der Mitte zu sehen),  Bangee-Springen und viele andere Attraktionen, die zu unserer Zeit aber schon nicht mehr in Betrieb waren. Eine autobahnähnliche Straße (Bildmitte) führt nach Rhodos-Stadt.

 

Pech für uns, dass die von unserem Reiseunternehmen gebuchte Fluggesellschaft (Aero Lloyd) gerade zu dieser Zeit Pleite machte: Unsern Flugschein hatten wir schon. Da wir nicht ausschließlich den Flug gebucht hatten, hatten wir Glück, Unser Veranstalter sorgte für den gleichen Tag für Ersatz. 

 

Sonnenschirme im Büchtchen bei Kalithea

Rhodos war trotzdem sehr schön, bis einschließlich Dienstag konnten wir sogar im Meer baden. Die Lufttemperatur stieg tags sogar auf 30 Grad Celsius an, das Meer war mit ca. 26 Grad noch sehr warm.. Am Dienstag allerdings kam starker Wind auf. Das Meer war aber noch angenehm warm. Am Mittwoch kam zum Wind noch ein Temperatursturz, trotzdem war noch viel Sonne.

Der "Strand" unserer Bucht mit dem Thermalbad

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In unserer Bucht gab es sogar ein kleines Lokal Der kleine Strand hier ist zwar in keinem Reiseführer beschrieben, wohl aber die Gebäude daneben: Kalithea war einmal ein Thermalbad, das im 2. Weltkrieg bombardiert wurde und heute nur noch als Ruine steht. Wenn man rechts oben auf dem Bild genau hinschaut, sieht man es in den Klippen. Hintergrund der Bucht bei Kalithea

Pfauen picken Bake-Rolls-Krümel auf bei Moni Amos

Am Südende von Faliraki gibt es eine kleines Wallfahrtskirchlein: Moni Amos. Der Platz für die Wallfahrer ist recht groß ausgebaut, als wir dort waren, war er aber leer. Nur einige Pfauen und ein Kätzchen hüteten den Platz.

Rechts ist unser Mietauto zu sehen, was zu der Zeit schon recht staubig war

Unser Auto auf dem Tanzplatz, umgeben von Pfauen in Moni Amos

Der Altar in Moni Amos

Links der Altar von Moni Amos. Leider ist das Klösterchen zu klein, als dass es der Reiseführer erwähnt. Links kann man hinter dem Altar ehemalige Fresken erkennen,

 

 

dafür hat es aber einen wunderschönen kitschigen Leuchter. Aus Gold wird er nicht sein, sonst wäre er schon lange geklaut!

Der Kronleuchter in Moni Amos  

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Ikonen in Moni Amos

Die üblichen Ikonen findet man und Angelika hat auch eine Kerze angezündet, obwohl ihr diese Sitte fremd ist.

Interessant erscheint mir aber das Fries oben auf dem üblichen Lettner mit den beiden Seeschlagen oder was das für Ungeheuer sind.

Zur Reihe darunter: Offenbar stellt man die Ikonen zu, die gerade nicht aktuell sind. Nur die Rechte ist sichbar.

Scheeschlangen auf dem Lettner von Moni Amos

Blick auf Faliraki vom Moni Amos aus

So trostlos Faliraki auch aussehen mag, aus der Ferne geht's ja noch. Allerdings: die gesamte Bucht von mehreren Kilometern ist inzwischen mit Hotels zugebaut, wie man hier sieht.

 

Hibisci in Faliraki

Die Griechen kann man sich ohne ihre Loulouthi, ihre Blumen kaum vorstellen: Links Hibiskus alleine,

 

 

rechts Hibiskus unter Bougainvillia

 

Bougainvillia und Hibiskus in Faliraki

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Hochzeit: Blumenstreuenes Kind, die Verwandtschaft

Wir hatten das Glück, zufällig von einer Hochzeit in Agios Nektarios zu hören. Da fuhren wir ganz spontan hin und erlebten zumindest ihren Anfang. Die Kirche ist leider modern.

eine der Brautjungfern kommt

Man telefoniert vor der Kirche!

Blumenkinder steigen us dem Auto

Bräutigam begrüßt die Braut

Blick zum Meer

Und endlich auch griechische Ruinen: Hier die Stadt Kamiros am Nordwestufer der Insel, die im 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. von zwei riesigen Erdbeben zerstört wurde. Erst 1929 wurde sie von Italienern ausgegraben.

Erstaunlich ist die große Freitreppe, die die ganze Stadt von unten bis oben durchzieht. Die Mädchen rechts  gehen auf ihr.

vor den Ruinen

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Häuserfundamente

Leider bekommt man über die vielen Häuser, deren Grundmauern man hier erkennt, nicht allzu viel Information.

Das Erstaunlichste in dieser Stadt aber ist die riesige Zisterne, die man oberhalb der Stadt unter einer Stoa angelegt hatte. Sie mißt 20*10*4  Meter. Die Stoa darüber (Prun-Säulenhalle) hatte wohl die Aufgabe, im Winter das Regenwasser zu sammeln. Sie ist kaum noch zu sehen. Dafür wurden weitere 16 Zisternen, untereinander verbunden, unter der Stoa gebaut. Von dort oben aus sind die nächsten Bilder geschossen.

Blick von oben richtung Eingang

Blick von unten Richtung Eingang

Das ist der große Eingangsplatz, der ehemals von Tempeln umstanden war.

 

 

 

Rund um diese interessante Stadtanlage gibt es jede Menge Landwirtschaft, die ich dem geneigten Besucher nicht vorenthalten will (rechts und unten)

Blick ins südliche Nachbartal

Ausblick nach Norden

Ackerbau im Nachbartal

Und noch ein Blick über die Stadt.

über Kamiros übers Meer

Dann aber weg vom Altertum zum Mittelalter. Kritinia heißt die Festung, die die späteren Malteser hier bauten.

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Von Kritinia aus aufs Algemarin-grüne Meer

Wer könnte aber zuvor bei solchem Wasser nicht baden wollen? (direkt unterhalb von Kritinia)

Badebucht mit Auti, Badende

Badende in der Bucht

Blick in die Kuppel der Burgkapelle

Der Aufstieg wird belohnt durch eine Sicht nach allen Seiten! Zuerst ein Blick in die Kuppel der ehemaligen Kirche,...

 

...dann aber der Blick aufs Meer zur Insel Makry, dahinterAlimia. Der 593 Meter hohe Berg dahinter gehört schon zu Chalki.

Angelika im Burgerker von Makry

Pole und Holländerin vor Makry

Blick über die Felder auf der Hochebene

Links ein Blick zurück nach Mandriko, wo wir den besten und billigsten Kaffee der Insel genossen.

 

Wer hätte nicht Lust auf ein solches Haus mit unverbaubarem Meerblick?

 

Und dann, die Oma, die auf die Konkurrentin unter ihr wie ein Rohrspatz schimpfte. Wir konnten ihr leider nichts mehr abkaufen.

Haus über dem Meer

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Schimpfende Oma

Aussteigen zum Vesper

Ein Picknick unterhalb der Burg stärkte uns für den Rückweg.

Blick zurück zur Burg von unten

      Der nächste Ausflug führte nach Rhodos-Stadt hinein

Großmeisterpalast von außen

Burggraben mit dem Großmeisterpalast

Zuerst verschafften wir uns einen Überblick, indem wir die Stadt im Burggraben teilweise umrundeten.

 

 

Erst danach trafen wir auf das Amboise-Tor, durch das man in die Burgstadt gelangen konnte.

Amboise-Tor, Eingang vom Burggraben in die Stadt

Zwei Wappen aus der Kreuzfahrerzeit

Links zwei Wappen, links das Malteserkreuz, auch Johanniterkreuz genannt, das rechte das der Großmeister von Aubusson (1476-1503).

 

Rechts Blick in zwei Gässchen: typisch die Balkon-Erker, die es in allen maurischen Städten gibt. In der berühmten Ritterstraße wurden diese übrigens erst durch die Italiener (1920-1944) entfernt.

Die typischen Erker, die von den Muselmanen überall gebaut wurden

Kleine Gasse, die vom Platia Martyron Evreon nach Westen abgeht

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Caffee an der Platia Martyron Evreon

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rund um den Seepferdchenbrunnen

Der Seepferdchenbrunnen auf der Platia Martyron Evreon, (Platz der hebräischen Märtyrer, benannt nach den Juden von Rhodos, die kurz vor Kriegsende, entgegen aller Bemühungen der Italiener, die immer gegenüber den Deutschen behauptet hatten, es seine keine Juden in Rhodos, in die Konzentrationslager deportiert wurden) besticht durch seine Einzigartigkeit, wenn  auch  die Muscheln darunter kitschig wirken.

Der Seepferdchenbrunnen so deutlich, wie's geht

Kellner im Restaurant, ausruhend

Kellner auf diesem Platz zu sein, ist offenbar kein Zuckerschlecken: erst muss man die Leute anlocken (rechts), danach  ist man rechtschaffen müde. Immerhin: einen Kaffee bekommt man hier für stolze4 Euro! Das war bestimmt der teuerste in ganz Rhodos! (= nicht empfehlenswert, vergl. Mandriko, oben)

 

Kellner im Nachbarlokal beim Anpreisen

Papageien, Attraktion hinter dem Nachbarlokal

Auch diese Papageien haben kein leichtes Leben: ihre Flügel sind gestutzt, ihr Auslaufbereich beschränkt sich auf den Ring bzw. die Faßoberfläche. Wenn man weiß, wie gerne diese Vögel fliegen und trotzdem bei ihrem Herrn bleiben, eine Schande!

 

 

Rechts die einzige verbliebene Synagoge, die gerade restauriert wird.

Synagoge in Renovation

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